In einer Pressemeldung des ORF Steiermark am 23. Juni meldete das RK, dass nun hierzulande nur noch 100 Zivildienstleistende zugewiesen werden können.
Wolfgang Pucher, Landessprecher der steirischen Zivildienstleistenden, ist darüber sehr verwundert, erst vor kurzen veröffentlichte das RK Oberösterreich, dass diese einen Zulauf hätten, der angeblich sogar höher liege als der beim Bundesheer.
(Quelle: Website des Life Radio OÖ)
Mehrmals schon versuchte die Plattform für Zivildiener Steiermark zu Infomaterial des RK zu kommen. Zuletzt beim Landeslehrlinsgssporttag des ÖGJ im Mai. Leider, so Pucher weiter, kam hierbei nicht einmal eine Antwort auf unsere schriftliche Anfrage.
Andere Organisationen wie die Lebenshilfe, die Volkshilfe oder auch kleinere Organisationen schätzen unseren Service der Aufklärung sehr, so der Landessprecher weiter.
Wolfgang Pucher wies in seiner Funktion als Zivildienervertreter schon mehrmals öffentlich daraufhin, das sich das steirische RK der steirischen Plattform massiv verwehrt und nicht den Ansatz der Kooperation anstrebt. Auch nicht in anderen Fragen die Zivis betreffend. Die steirische Plattform ist sich einig, dass dieser Sachverhalt wohl nur durch Synergien von NGO´s, Zivildienervertreter und der öffentlichen Hand zu ändern ist.
Rückfragenhinweis an:
Plattform für Zivildiener
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Wolfgang Pucher
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