Plattform für Zivildiener – Steiermark

Soziales Engagement fördern. Frieden sichern.

Einarbeiten von Krankenstand ab drei Tagen bei Zivildienstleistenden

Posted by wolf pucher - Dezember 28, 2009

Wie die Wiener Zeitung in ihrer heutigen (28.12.2009) Online-Ausgabe berichtet, möchte Bundesministerin Fekter (ÖVP), Krankenstandstage der Zivildienstleistenden die über drei Tage dauern einarbeiten lassen.
Dies bedeute eine massive Verschlechterung des Zivildienstes gegenüber dem Präsenzdienst. Weiters ist dies für jeden Menschen eine Zumutung, denn wie jeder weiß kann schon eine Grippe oder eine Mandelentzündung länger als drei Tage Krankenstand verursachen. Die Plattform für Zivildiener-Steiermark wir sich dagegen zu wehren wissen.
Die steirischen Zivildienervertreter werden eine entsprechende Gesetzesvorlage genau prüfen lassen und gegebenfalls zu Protesten aufrufen.
Wenn die Innenministerin glaubt, sie könne in ganz Österreich fast schon diktatorisch gegen die Bevölkerung vorgehen, dann hat sie sich getäuscht, so Wolfgang Pucher, steirischer Landessprecher.
Im gesamten Zivildienstgesetz wimmelt es nur so von ungerechtigkeiten und undurschaubaren Novellierungen. Das Innenministerium wäre gut beraten endlich das Zivildienstgesetz auf einen sinnvollen Stand zu bringen und endlich die Doppelgleisigkeiten im Gesetz zu beseitigen. Nach wie vor werden diverse Gebühren über das Heeresgebühnregesetz geregelt, schon dies kann laut Wolfgang Pucher nicht sein.

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